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Herr Marx bei seiner Präsentation

„Gelebtes Handwerk, geliebte Qualität! Dafür stehe ich mit meinem Namen.“
Dieses Lebensmotto von Wilhelm Marx, dem Besitzer der Edelbrandmanufaktur im Gut Bärnhof bei Neukirchen, Landkreis Straubing wurde den Lehrkräften von der HBSV bei ihrem Besuch deutlich vor Augen geführt. Organisiert hatte diese Besichtigung dankenswerterweise Stefan Dietl vom Hotel Mariandl in Elisabethszell. Wilhelm Marx, der ursprünglich Kontaktlinsen produzierte, stieg vor einigen Jahren in diese neue Branche um, studierte und absolvierte in Weihenstephan die Ausbildung zum Edelbrandsommelier. Nach dem Erwerb eines alten, idyllischen Bauernhofes und des Brandrechts begann er mit der Herstellung von Edelbränden.

 

 


Von Anfang an verzichtete Wilhelm Marx auf eine industrielle Produktion und setzte auf reine Handarbeit. Sein Ziel war dabei die Vereinigung von Regionalität mit absoluter Qualität, Tradition mit Leidenschaft, Liebe und Genuss. So entstanden in den letzten Jahren 55 verschiedene Spitzenprodukte aus reinsten Rohstoffen, viele davon in Maulbeerfässern gereift, wodurch die Vanillenote des Holzes vom Destillat aufgenommen wird.
Die Lehrkräfte der HBSV erfuhren alles über den Werdegang vom handverlesenen Rohstoff bis zum fertigen Edelprodukt. Aus Rosenblüten, Hagebutte, Birne, Erdbeere, Himbeere oder Schlehe usw. aus heimischen Regionen, sowie exotischerer Rohware wie Ingwer oder Curcuma aus Asien entstehen so Liköre, Brände und Geiste. In diesem Jahr gewannen die Produkte von Wilhelm Marx sieben erste Plätze beim renommierten World Spirit Award 2017 in Rüdesheim. Ein prämiertes Spitzenprodukt ist mittlerweile auch der Gin aus dem Hause Marx.
Handarbeit, mit der mit viel Liebe zum Detail, Geschmack zur Harmonie wird, soll auch künftig den Weg der Edelbrandmanufaktur bestimmen. Von der hervorragenden Qualität der Produkte konnte sich das Kollegium im Anschluss an die Ausführungen persönlich überzeugen. Frau Monika Müller, komm. Außenstellenleiterin der HBSV bedankte sich im Namen aller mit einem kleinen Präsent bei Wilhelm Marx für seine Bereitschaft, das Kollegium in die Welt der Edelbrände zu entführen.
Im Anschluss ging es mit dem Bus zusammen mit Stefan Dietl zurück ins Hotel Mariandl, wo gemeinsam zu Abend gegessen wurde und man das Gehörte in gemütlicher Runde noch einmal Revue passieren ließ. Zum Abschluss bedankte sich Frau Müller ebenfalls mit einem kleinen Präsent bei Stefan Dietl, der der HBSV freundschaftlich verbunden ist und alles perfekt organisiert hatte.

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